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Die "Cantiones sacrae" von Heinrich Schütz

Die "Cantiones sacrae" von Heinrich Schütz

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Einband Gebunden
Hersteller/Verlag Bärenreiter
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Art.Nr. BVK1504

Die "Cantiones sacrae" von Heinrich Schütz

Obwohl die „Cantiones sacrae“ in der Forschung seit jeher als das „modernste“ Werk des Dresdner Hofkapellmeisters gelten, standen sie, auch in der musikalischen Praxis, eher im Schatten anderer Werksammlungen von Heinrich Schütz. Mit ihren lateinischen Texten (zum großen Teil mystische Gebetstexte), die Schütz mit auffälligen harmonischen und satztechnischen Mitteln musikalisch umgesetzt hat, scheinen diese Motetten nicht so recht zu dem vermeintlichen „Kirchenmusiker“ Schütz, der ansonsten überwiegend Bib

I. Einleitung/II. Entstehungshintergründe/III. Die "Dispositio modi" der "Cantiones sacrae"/IV. Bekenntnis zur Motettentradition. Die hypolydische Motette "Heu mihi, Domine" in ihren "zu einer Regulirten Composition nothwendigen Requisita"/V. Passionsthematik in expressiver musikalischer Ausdeutung. Die phrygischen Motetten der Sammlung/VI. Gebete gegen die Anfechtung. Die Kompositionen der dorischen Modusgruppe/VII. Sehnsucht nach geistiger Erfüllung im irdischen Leben. Die äolischen Motetten/VIII. Abkehr vom Irdischen und mystische Vereinigung mit Gott. Die mixolydischen Kompositionen/IX. Eschatologische Vereinigung mit Gott. Die Motetten des traditionellen 5. und 6. Modus/X. Lobpreis Gottes. Die Motetten im (neuen) ionischen Modus/XI. Die Tischgesänge/XII. Schluss/Anhang/Verzeichnis der Fachtermini/Literaturverzeichnis/Danksagung

Die "Cantiones sacrae" von Heinrich Schütz

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