Heinrich Glarean oder: Die Rettung der Musik aus dem Geist der Antike?

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Hersteller: Bärenreiter

Art.Nr.: BVK1866

EAN: 9783761818664

Autor/Zusätzliche Info: Hrsg:Schwindt, Nicole

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Produktbeschreibung

Der Schweizer Gelehrte Heinrich Loriti, genannt Glareanus (1488–1563) war nicht nur ein bedeutender Humanist, sondern auch einer der einflussreichsten Musiktheoretiker des 16. Jahrhunderts. In seinem Dodekachordon, einer der zentralen Schriften der musikalischen Renaissance, tritt er mit keinem geringeren Anspruch auf, als die Musik von Grund auf erneuern und damit zukunftsfähig erhalten zu wollen. 15 Beiträge informieren über die Person Glareans und ihr Umfeld und erörtern die Voraussetzungen, Verfahren u

Vorbemerkung/Die Person in der Geschichte:/Gratwanderung oder integrales Konzept? Glarean in der musikalischen und intellektuellen Geschichte des 16. Jahrhunderts/Glarean und die Reformation - Eine Neubewertung/"... hic est celebris ille Glareanus" - Glareans Leben und Persönlichkeit/"sind alle lang" - Glareans Erläuterungen zur Mensuralnotation und musikalische Praxis/Rottweil zur Zeit Glareans/Choralquellen aus Rottweil/Voraussetzungen und Aspekte der Musiktheorie Glareans:/Die Choralüberlieferung bei Glarean/"Eruditio una cum pietate iuncta" - Zu Glareans Choralverständnis/Zur 'Konstruktion' der antiken Musiktheorie bei Glarean/Glareans äolischer Modus und das Kyrie aus Josquins "Missa De beata virgine"/Glareans Vorstellung von modaler Stimmigkeit - Die für das "Dodekachordon" bestellten Kompositionen/Die Ideologie des Exemplum - Bemerkungen zu den Notenbeispielen des "Dodekachordon"/"Magis est ingenij ostentatio quam auditum reficiens adeo iucunditas" - Glareans Umgang mit Rätselkanons/Rezeption:/Das "Dodecacorde" von Claude Le Jeune (1598) im Kontext der französischen Rezeption der Traktate von Glarean und Zarlino/Andreas Raselius Ambergensis als Verehrer Glareans - Eine Miszelle zur Glarean-Rezeption um 1600/Die Beendigung der Geschichte - Glarean, Kircher und die katholische deutsche Musiktheorie/Personenregister

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