Hersteller: Bärenreiter

Zwischentöne

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Hersteller: Bärenreiter

Art.Nr.: BVK1525

EAN: 9783761815250

Autor/Zusätzliche Info: Wolff, Jochem / Diedrichsen, Armin

Einband: Kartoniert

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Produktbeschreibung

Maria Callas und Lili Marlen, Jazz und Musical, Oper und Choral, Woodstock und Salzburg, John Lennon, Friedrich Gulda und „Jesus Christ“: Zwischen diesen Extremen tönte die Musik des 20. Jahrhunderts. In 40 prägnanten Musik-Geschichten zeichnen Jochem Wolff und Armin Diederichsen das musikalische Leben dieser Zeit anhand von herausragenden Ereignissen und prominenten Persönlichkeiten nach. Allerdings nicht wie herkömmliche Jahrhundert-Rückblicke als durchgehende Kompositions- und Gattungsgeschichte allein

  • Geleitwort
  • Vorwort
  • 1900: Schwarze Musik am Eiffelturm. Die Weltausstellung in Paris
  • 1902: Der Siegeszug der Schallplatte. Enrico Caruso
  • 1904: Der Künstler als homo politicus. Edvard Grieg
  • 1910: Sinfonie der Tausend. Gustav Mahler
  • 1912: Choral am Ende der Reise. Der Untergang der Titanic
  • 1917: Der Prinz und der Einsiedler. Jean Cocteau und Eric Satie
  • 1919: Salonlöwe und Patriot. Ignacy Paderewski
  • 1920: Welttheater und Nockerln. Die Salzburger Festspiele
  • 1921: Schräge Töne am Fürstenhof. Donaueschingen
  • 1923: Der Klang der Maschine. Arthur Honegger
  • 1925: Renaissance als Verkaufsschlager. Arnold Dolmetsch und Haslemere
  • 1926: Ein Rasseln, Klirren und Hupen. Béla Bartók
  • 1927: Jonny spielt auf. Ernst Krenek
  • 1928: Ein Amerikaner in Paris. George Gershwin
  • 1930: Erfolgreich auf allen Kontinenten. Carl Orffs Schulwerk
  • 1934: Der Fall Hindemith. Wilhelm Furtwängler und die Nazis
  • 1935: Dem Andenken eines Engels. Alban Berg
  • 1936: Abschied von Europa. Kurt Weill
  • 1937: White man never had the blues. Bessie Smith
  • 1938: Ein Lied geht um die Welt. Lili Marleen
  • 1941: Die Stimme der Befreiung. Dmitri Schostakowitsch
  • 1945: Kein Wendepunkt. Klaus Mann und Richard Strauss
  • 1945: Zufälliger Tod eines Komponisten. Anton von Webern
  • 1949: Auferstanden aus Ruinen. Hanns Eisler
  • 1952: Hoffnung Europa. Ein denkwürdiges Beethoven Jahr
  • 1957: Suomi trauert. Jean Sibelius
  • 1958: Der Skandal von Rom. Maria Callas
  • 1960: Liebe zur Sonne, zur Freiheit. Luigi Nono
  • 1965: The unanswered question. Charles Ives
  • 1966: Ein folgenreicher Umzug. Die Met
  • 1968: Das Floß der Medusa. Hans Werner Henze
  • 1969: Drei wunderbare Tage im August. Woodstock
  • 1970: Prediger und Inquisitor. Bernd Alois Zimmermann
  • 1971: Jesus Christ Superstar. Andrew Lloyd Webber
  • 1977: Der verwundete Drache. Isang Yun
  • 1980: Ende eines Mythos. John Lennon
  • 1994: Mozart auf dem Lande. Glyndebourne Opera
  • 1996: Der Phoenix brennt. Teatro la Fenice
  • 2000: Der zweifache Tod des enfant terrible. Friedrich Gulda
  • 2001: Odyssee im Klangraum. So viel Musik war nie
  • Literatur

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