Hersteller: Bärenreiter

Zwölftonmusik mit doppeltem Boden

EUR 44,50
inkl. 7 % USt

  • Lieferzeit 1-3 Tage</br>Artikel vorrätig Lieferzeit 1-3 Tage
    Artikel vorrätig
  • Lieferzeit 1-3 Tage
    Artikel vorrätig

  • Gewicht 0.46 kg



Hersteller: Bärenreiter

Art.Nr.: BVK1914

EAN: 9783761819142

Autor/Zusätzliche Info: Lanz, Doris

Einband: Kartoniert

Zahlungsweisen

   Vorkasse    PayPal <b>giropay</b> <b>MasterCard  (nur mit Mastercard SecureCode)</b> <b>Visa (nur mit Verified by Visa)</b>    Sofortüberweisung

Zu diesem Artikel existieren noch keine Bewertungen

Produktbeschreibung

Mit dem letzten Satz seines Violinkonzertes schreibt der deutsch-russische Komponist und Busoni-Schüler Wladimir Vogel 1937 seine erste Zwölftonmusik. Unter der unverfänglich anmutenden Oberfläche spricht diese Musik von Exilerfahrung und politischer Utopie. Damit ist ein Programm vorgegeben, auf das Vogel auch in den folgenden, im Schweizer Exil entstandenen Instrumentalwerken zurückgreift. Die Autorin verdeutlicht dies anhand ausgewählter Beispiele und verweist zugleich auf die Unvereinbarkeiten von Voge

  • Einleitung
  • I. Warum Zwölftontechnik?
  • II. Frühe Differenzierung des individuellen Zwölftonstils
  • III. Nachkriegsjahrzehnte
  • IV. Historiografisch vernachlässigt - warum?
  • Notenteil
  • Anhang:
  • Nachweise der Notenbeispiele
  • Quellen- und Literaturverzeichnis
  • Personen- und Werkregister

Bewertung(en)

Zu diesem Artikel existieren noch keine Bewertungen

Bewertung schreiben